RADAR E 22: Zielgruppe

Shownotes

Gibt es ein Thema, das wir auf dem Radar haben sollten? Oder hast du Inputs oder Anregungen zu einer unserer Folgen? Dann schreibe uns an radar@habegger.ch

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00:00:07: Hallo miteinander und herzlich willkommen zum Habecker Radar Podcast.

00:00:12: Mein Name ist Sandja, ich bin Konzepterin bei Habeckr...

00:00:15: ...und ich bin der Malik Ablauf-Regisseur bei Hubeckr.

00:00:18: Ja!

00:00:18: Und auch heute nochmal zur Rettition unserer Podcasts werden fortan ein bisschen kürzer und kurzweiliger sein.

00:00:27: Wir haben eine kleine Hilfestellung für das.

00:00:29: Das ist nämlich dieses Glöckli.

00:00:32: Und wenn das leutet, wissen Sandia und ich dass es Zeit ist um sie auf den Punkt zu bringen und abschliessen.

00:00:38: Und wenn wir es nicht auf der Punkt bringen können?

00:00:40: Dann würde es eventuell einen zweiten Teil geben wenn wir noch genug Futter haben.

00:00:45: Super!

00:00:46: Ich bin gespannt wie gut man das arbeitet.

00:00:48: Yes also legen wir los.

00:00:49: Sandia um was geht's heute?

00:00:52: Das heutige Thema ist

00:00:55: Zielgruppen.

00:00:58: Du bist süffzisch!

00:00:59: Ein wichtiges Thema für uns.

00:01:02: in unserer Arbeit ist das sehr relevant.

00:01:05: Wir begegnen uns eigentlich auch in jedem Projekt und wenn nicht, ist etwas komisch.

00:01:11: Zumindest jetzt für unsere Abteilung.

00:01:15: Steigen wir gerade darauf ein... Was ist eine Zielgruppe?

00:01:18: Und warum braucht es das?

00:01:21: Also grundsätzlich was ist die Zielgruppen?

00:01:25: Ich glaube Man könnte das Wort eigentlich nicht besser gestalten, als wenn die Bedeutung direkt im Namen ist.

00:01:31: Es ist auf Englisch sogar noch cooler – Target Group.

00:01:35: Also es sind eigentlich diese Gruppen von Menschen, bei denen du ein Visier nimmst für deine Kommunikation oder für andere Sachen, fürs Essen, wenn du in der Küche schaffst und etc.

00:01:45: Also die Menschen, die man ansprechen möchte?

00:01:47: Genau!

00:01:47: Die, die am Ende des Events Botschaft verstanden haben sollten, die maximal Spass hatten sollten, wo berührt wurden sind etwas mitnehmen.

00:01:57: Richtig!

00:01:57: Übrigens die, die Botschaft verstanden haben sollten.

00:02:00: es gibt hier ein ganz lustiges Zitat und zwar vom Schweizer Publizist und mediaschaffenden Markus Kutter und er sagt wenn uns Zielgruppen nicht versteht dann ist sie nicht unsere Zielgruppe.

00:02:11: Ja genau, das trifft sehr gut.

00:02:14: Wie findet man denn heraus wer das Zielgruppem ist?

00:02:17: Also da gibt's ganz viele verschiedene Möglichkeiten und Methoden um das festzumachen.

00:02:23: Ich möchte überhaupt nicht darüber urteilen, ob jetzt eine der Methoden richtiger ist als die andere oder zielführender.

00:02:30: Es gibt sicher die einen, die etwas effizienter sind als die anderen und dann gibt es andere, die kommen mehr dabei raus und man kann eventuell ein bisschen tiefer in das Thema einsteigen.

00:02:40: Wenn es darum geht wie man eine Zielgruppe festmacht, dann macht man das am besten indem er sich eine Frage stellt.

00:02:47: Und diese Fragen könnte zum Beispiel sein welche Menschen haben Interesse an dem Thema, den ich will thematisieren.

00:02:56: Und dann kann man zum Beispiel mit dieser Frage darauf schliessen, okay, ich nehme noch ein eventuell mediaschaffende oder einen CEO oder Köche, wenn ich das Thema schon vorhin angesprochen habe, Interesse an meinen Informationen oder an meine Themen und es ist nur eine von ganz vielen Fragen.

00:03:15: Man kann sich zum Beispiel auch fragen, welche Menschen in der Gesellschaft haben grosses Interesse auf mein Produkt?

00:03:21: Wenn ich jetzt zum Beispiel ein Produkt verkaufe, vertreibe oder vorstelle.

00:03:24: Auch hier kann man sich mit diesen Fragen helfen um zu überlegen okay... Ich habe einen coolen Sneaker und der coole Sneaker ist eher modern gestaltet.

00:03:34: er ist trendy und modisch und dann kann man auf das schon mal vielleicht ein alter von den Zielgruppen festlegen.

00:03:40: Zumal ganz am Anfang anfangen wir zu wissen wer meine Zielgruppe sind.

00:03:43: Das ist eigentlich eine Aufgabe die in der Regel ein Marketing übernimmt.

00:03:46: Also es ist eine ganz klare Marketingaufgabe Weil man möchte ja jemanden eine Botschaft senden, dann muss man erst mal rausfinden.

00:03:52: Wem sendet man die?

00:03:54: Und so die Basics sind erledigt wenn Aufträge bei uns sind.

00:03:59: in aller Regel nicht ganz immer aber in aller Regel schon.

00:04:03: Es kommt oft vor dass wir die Zielgruppe noch einmal von einer anderen Seite ansehen müssen.

00:04:07: Das heisst nehmen wir jetzt ein Beispiel von mir vor.

00:04:10: Wenn wir wissen die Zielgroup ist jung und hip und fresh und steht auf der neue Sneaker Dann ist das ein Info und dann können wir vielleicht den ganzen Event umgestalten.

00:04:20: Vielleicht gibt es noch ein paar mehr Sachen,

00:04:22: z.B.,

00:04:22: dass die Leute vielfach auf Social Media sind etc.

00:04:26: Aber mir schauen dann vielleicht auf dieses Event und fragen uns, was für Hintergrund Musik eventuell passend ist?

00:04:32: Für den Event oder der Einlass?

00:04:33: Oder noch etwas für den App oder fürs Networken?

00:04:36: Und dann müssen wir die Zielgruppen nochmal von einer ganz anderen Seite anschauen, weil es gibt ja in diesem Bereich viel auf Social Media und Find Sneakers cool und ist trendy und hip.

00:04:45: Ganz viele Leute mit ganz unterschiedlichen Musikgeschmäckern.

00:04:50: Oft kommt's vor dass wir dann wirklich mit dieser bereits bestehenden Zielgruppe nochmals schnell von einem anderen Winkel drauf schauen und uns entscheiden ok wie kann man diese Zielgruppes nochmal irgendwie so clustern?

00:05:00: Dass das auch auf andere Sachen, die an dem Moment relevant sind passt.

00:05:03: Genau!

00:05:04: Also was auch spannend ist Teilweise kommen Firmen zu uns und sagen, hey wir wollen einen grossen Mitarbeiter anlassen.

00:05:10: Zielgruppe sind also meine Mitarbeiter.

00:05:12: Und wenn du jetzt als Unternehmer ich sage, dass du sechshundert Mitarbeiter hast ist das in der Regel eine heterogene Masse aber nicht nur.

00:05:20: Das setzen wir dann so ein bisschen an.

00:05:22: Also wenn ich das Briefing bekommen möchte mit den Mitarbeitern, teilweise steht dann einfach Mitarbeiter oder Zielgruppen meine Mitarbeiter und dann möchte ich aber schon etwas wissen.

00:05:32: also Moment mal schnell Wer sind deine Mitarbeiter?

00:05:35: Wie viele Männer, wie viele Frauen sind das?

00:05:38: Wie alt sind die im Durchschnitt?

00:05:40: Sind Lernende dabei?

00:05:41: Hast du vielleicht sehr viel langjährig in dir selbst auch etwas ältere Mitarbeiter.

00:05:47: Was machen sie?

00:05:50: Handwerker sind das alles?

00:05:53: Büromitarbeiter auf welchem Standort?

00:05:57: Bildungsstand?

00:05:57: sind die auch... Themen, die man ansprechen muss.

00:06:01: Man muss dann so erklären, dass alle gut verstehen oder es völlig egal ist, wenn sie das nicht darauf ankommen wollen, weil es ums Spass geht.

00:06:09: Und dann ist es schon auch ein bisschen ... Wenn ich Infos bekomme und spüre, was diese Mitarbeiter interessiert, wie sind sie drauf?

00:06:16: Was haben ihr als Unternehmer für Wert?

00:06:18: Es spiegelt sich auf den Mitarbeiter wieder.

00:06:22: Was für Nationen sind da zum Beispiel?

00:06:24: Also so kann ich mir ein Bild von dieser ... Dem Wort Zielgruppenmitarbeiter kann ich mir so ein genaues Bild machen, weil das schliesst gewisse Themen ein und andere aus und hilft mir zum Gestalten.

00:06:39: Du hast jetzt eigentlich genau beschrieben was ich vorhin gemeint habe mit.

00:06:42: man muss sich fragen stellen und abhängig von welchen Methodik man benutzt, denn das habe ich auch schon oft erlebt dass ein Kunde sagt ja seine Zielgruppe sind die Mitarbeiter oder einen anderen Event wo man sagt ja Zielgruppene sind Bestehende Kunden.

00:07:00: Was heisst das?

00:07:01: Genau darum muss man sich all diese Fragen stellen, damit heraus hervorgeht was die Zielgruppen konsumieren möchten.

00:07:08: Was für Themen spannend und interessant sind, was für Bedürfnisse diese Zielgruppe hat und auch was für Probleme vielleicht im Alltag bei dieser Zielgruppei aufkommen.

00:07:17: Und dann wenn eben alle die Fragen gestellt werden kommen aus dem raus eigentlich all die Informationen wie dein Mass geschneidert ist.

00:07:29: Genau.

00:07:29: Und wir könnten vielleicht noch kurz über die Vorteile, aber auch über den Nachteil reden, weil es gibt einige Nachteile zu diesem Thema wenn man eine Zielgruppe hat.

00:07:37: Wir können das vielleicht mal von dieser Seite nachschauen was der Vorteil ist wenn seine Zielgruppen sehr eng abgesteckt sind und gibt dabei auch Nachteilen?

00:07:45: Soll ich einmal aufs Bauch ausheben.

00:07:47: also Vorteil wenn sie sehr eng.

00:07:50: Ich würde sagen, man hat mehr Informationen.

00:07:54: Man kann zielgerichteter Ideen kreieren und Konzepte kreiern, die dieser Zielgruppe gefällt.

00:08:01: Weil wir halt wirklich etwas tiefer weiss und so... Nachteil, ich stelle mir jetzt vor, es ist eigentlich wie ein zuerläufender Berg.

00:08:11: Je enger diese Zielgruppen abgesteckt sind, desto kleiner wird sie auch.

00:08:16: Wenn man sich so eng absteckt, kann es entweder passieren, dass wir am Schluss einen sehr exklusiven Event machen, wo am Ende vielleicht noch ... ... zwanzig Nase kommen.

00:08:24: Das kann das Ziel sein und dann ist das gut!

00:08:27: Wenn man aber vorstellt, dass sich hier ca.

00:08:29: zweihundert Leute kommen sollten... Und wenn man so spezifisch in der Kommunikation anspricht wie man gestaltet, hat man vielleicht seinen Event nicht gefühlt.

00:08:38: Das könnte ich mir vorstellen, was passiert oder was ich auch mir vorstellen kann.

00:08:45: ist, dass man seine Zielgruppen so eng steckt.

00:08:47: Obwohl sie gar nicht so eng ist...

00:08:49: Richtig!

00:08:50: Es gibt zum Teil, wenn man wirklich die Zielgruppe sehr genau definiert am nächsten Moment, dass gewisse Leute eigentlich noch in den Zielgruppens sind aber vielleicht eher am Rand dieser Zielgruppes stehen, dann hätte er trotzdem noch Interessen zu einem Moment vorbeikommen und Informationen aufschnappen oder Networken.

00:09:06: Aber weil die nicht mehr ganz genau Maskschneidenheit passen, werden sie vielleicht vergessen oder fühlen sich zum Teil gar nicht angesprochen.

00:09:14: Genau!

00:09:14: Und das ist ein negativer Teil, was oft passieren kann.

00:09:19: Ich möchte aber noch einmal zurückkommen auf ein paar Vorteile Was einen sehr grossen Vorteil dabei sein kann.

00:09:25: Meistens fühlt sich die Zielgruppe dann extrem verstanden.

00:09:28: Also man denkt wie hey, die präsentieren da gerade auf der Bühne genau das, was ich muss wissen und fühlen es sich richtig gut aufgehoben.

00:09:36: und auch sicher.

00:09:37: Ein anderer Vorteil wenn sie so eng sind viele Gleichgesinnte.

00:09:41: Und es gibt Leute, die ein sehr grosses Interesse daran haben beim Networking auf gleichgesinnte Personen treffen.

00:09:48: Wiederum kann genau das auch ein Nachteil sein, weil wenn es zu viel Gleichgesinti an einem Ort sind von wo kommt dann die Inspiration?

00:09:56: Von wo kommt vielleicht mal eine kritische Stimme, die vielleicht auch ja erwünscht ist, dass man jemanden einen anderen Input bringt, der nicht ganz einhergeht mit dem was bisher meine Meinung war.

00:10:06: und dann sehe ich coolen Gedanken, oder?

00:10:10: Und bin du das vielleicht gerade noch mehr an da dann mit dieser Person's Network und mich mal austauschen und verbinden.

00:10:17: Und darum gibt es... Man könnte sagen fast gleich viel Vorteil wie aber auch Nachteile so von der Gewichtung her.

00:10:24: Genau

00:10:25: ich glaube es ist... Ich finde es... Ich überlege gerade ob Nachteils richtiger Wort ist oder ob das einfach so wieso Hürden sind, die man denken muss weil ich finde sie haben gleichzeitig also Sie sind nicht nur Negativ, sie könnten auch positive Aspekte mit sich

00:10:39: bringen.

00:10:40: Richtig!

00:10:40: Was ich da noch... Kommen wir jetzt gerade in den Sinn so?

00:10:43: Wenn man das Konzept für Veranstaltungen macht, wo es ein bisschen klassischer sind, was im Bühnenprogramm gibt und vielleicht eine Panel-Diskussion gibt, ist das immer so der Punkt, dass mein natürlicher Input auf einer Paneldiskussionskontroversen geben muss.

00:10:58: Unbedingt!

00:10:59: Also die vier Leute, die dort sitzen und reden, müssen irgendwie von verschiedenen Bereichen kommen und vielleicht auch unterschiedliche Ansichten auf das Thema mitbringen, damit es etwas spannend ist.

00:11:11: Weil wenn sie hier für ihr Nasen sitzen und die tun sich alle auf die Schulter klopfen und sagen, dass sie nur recht haben und das genauso gesehen wie der andere dann ist es nicht so eine spannende Dynamik.

00:11:22: Ja wir nennen es ja

00:11:24: Diskussion.

00:11:25: Aber mir fällt es auf, dass es immer wieder Kunden gibt, die das gar nicht wollen?

00:11:29: Also die wollen eigentlich, dass einfach jeder ...

00:11:32: Einverstanden

00:11:33: ist.

00:11:33: Genau und ich glaube das ist auch etwas, was so ein bisschen... Aber dann geht es um den Zielgruppen.

00:11:38: Geht's da auch darum?

00:11:41: Ist das eine Gruppe, die sich ausduscht oder diskutieren soll?

00:11:43: Ist dies überhaupt in der Unternehmenskultur teil?

00:11:46: Oder wird hier oben bestummen ohne wie rausgeführt?

00:11:49: Das gibt sie auch!

00:11:50: Und dann ist das für uns wichtig zu wissen.

00:11:53: Ja, und es kann gleichermaßen sein, dass der Kunde sich wünscht, dass ein Publikum gewisse Informationen erhalten oder auch ein gewisses Denken erlernt.

00:12:02: Und darum gestaltet man ein Panel, das einfach alle genau das vertreten.

00:12:06: Und das ist in diesem Moment vielleicht sinnvoll für die Zielgruppe, aber vielleicht nicht so förderlich dafür wie spannend diese Diskussion wird.

00:12:12: Ja also unter Umständen ist es ganz gleichspannend.

00:12:16: Also ich meine kontrovers allein macht nicht Spannung.

00:12:19: Es gibt auch Mittel zum dort spannenden Gestalten?

00:12:21: Das

00:12:21: stimmt!

00:12:22: Ich muss trotzdem sagen wir schweifen jetzt ein wenig vom Thema ab Aber aus diesen zwei Hundert Penals, die ich bis jetzt gesehen habe sind alle spannend gewesen was verschiedene Meinungen hatten und alle bis zum Sterben langweilig, wo alle den gleichen Meinungen haben.

00:12:34: Ja,

00:12:36: das stimmt.

00:12:37: Oh!

00:12:38: Jetzt hat es glücklich geblieben.

00:12:38: Wollen wir es noch mal kurz anbrechen?

00:12:41: Deine drei Keypoints zu den Zielgruppen und meine drei Keypointe zu den Ziellgruppen.

00:12:45: Fangen du mit ihnen an.

00:12:47: Gut, gut, gut.

00:12:49: Meine drei Key Points sind stellen euch nachdem ihr wisst wer eure Zielgruppin ist folgende drei Fragen weil erst dann ist die Zielgruppe für euren Event zielführend.

00:13:03: Und diese drei Fragen sind Was will meine Zielgruppen am Event, oder auch was will sie generell?

00:13:10: Wie kann ich sie begeistern?

00:13:13: Es ist ein Teil des Zielgruppens das bekommt, was ihr wollt.

00:13:15: Aber dann sind es noch lange nicht begeistert und kommen vielleicht das nächste Mal nicht mehr.

00:13:18: Und die dritte Frage – was sind Problem bei meiner Zielgruppe?

00:13:22: Die werden häufig zu wenig angeschaut, weil es sein kann, dass es Probleme gibt.

00:13:26: Auf diese muss man unbedingt eingehen, denn das spielt sehr stark auf Bedürfnisse.

00:13:30: Das sind meine drei Toppoints!

00:13:32: Okay, also eigentlich sind das auch meine Toppoints.

00:13:37: Also ich möchte einfach nur noch mal rausstreichen.

00:13:40: Es braucht eine Zielgruppe und man muss sich gut Gedanken machen dazu.

00:13:46: Ich persönlich finde es wichtig auch vielleicht sicherlich... zu viele Sachen überlegen für Zielgruppen.

00:13:53: Man kann Themen wieder verwerfen, wenn man hier keine Änderungen findet aber es ist wahnsinnig spannend wie man sich das mal überlegt.

00:13:58: Hier gibt es Themen wo meine Zielgruppe begeistert.

00:14:01: Gibt's im Innerhalb von meiner Zielgruppem vielleicht Untergruppierungen also dass man das wirklich tief anschaut und sich da gut Gedanken dazu macht?

00:14:12: Das finde ich sehr wichtig!

00:14:13: Und was ich in Bezug auf die Zielgruppes auch noch einen Punkt finde... Wir haben ja gar nicht angesprochen.

00:14:19: Es bietet diese Möglichkeit am Schluss auch wieder Fragen zu stellen.

00:14:22: Vielleicht kann man nach einem Event auch eine Umfrage verschicken, um auch vielleicht ein neues Überzielgruppe zu lernen.

00:14:29: Hat sie richtig eingeschätzt?

00:14:32: Hat sie wirklich das toll gefunden, was man gedacht hat, findest du toll?

00:14:35: und so kann man über sie lernen und beim nächsten Mal sein noch spezielles Ansprechen.

00:14:39: Ja cool!

00:14:41: Noch

00:14:41: eine philosophische Frage zum Schluss.

00:14:43: Gibt es einen Event, wo ohne Zielgruppen funktioniert?

00:14:50: Ich glaube es gibt Events, so breite Zielgruppen haben, dass man eigentlich sagt es ist schon fast keine Zielgruppe mehr und ich glaube das kann funktionieren.

00:15:01: Ich mensche da mal vor dem Thema Weihnachtsmarkt.

00:15:04: Das ist eine sehr homogene Masse an Menschen aber auch hier ich glaube schlussendlich gibt es einen Nennar der die Menschen zusammenbringt egal wie vielseitig das es ist also wie viel seitige Einzelindividuen sind.

00:15:19: ja das wäre meine Philosophische Antwort.

00:15:21: Das ist doch ein wunderbarer Abschluss und in diesem Sinne, wenn ihr Anregungen oder Fragen habt schreibt uns eine Mail an radaradhabaker.ch Und wenn ihr noch mehr dazu wissen lasst den Blog beitragen!

00:15:34: Bis zum

00:15:35: nächsten Mal!

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